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Flooding on Riverside, Cambridge. The reason why it has the flood protection seen in 70468 Date	23 October 2001 Source	From geograph.org.uk Author	Keith Edkins Attribution (required by the license)	Keith Edkins / Flooding on Riverside, Cambridge / CC BY-SA 2.0 Camera location	52° 12′ 40″ N, 0° 08′ 15″ E  Heading=90° Kartographer map based on OpenStreetMap.	View this and other nearby images on: OpenStreetMap	info Object location	52° 12′ 39″ N, 0° 08′ 19″ E  Heading=90° Kartographer map based on OpenStreetMap
17 Jul 2025

Das Vereinigte Königreich stellt weitreichende Reformen zur Stärkung des Hochwasserschutzes im ganzen Land vor

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In einem mutigen Schritt zur Stärkung der Gemeinden gegen die wachsende Bedrohung durch Überschwemmungen hat die britische Regierung eine umfassende Überarbeitung ihrer Hochwasserschutzstrategie angekündigt.

Die von Hochwasserschutzministerin Emma Hardy auf der Flood & Coast Conference in Telford vorgestellten Reformen zielen darauf ab, die Finanzierungsverfahren zu vereinfachen, die Projektumsetzung zu beschleunigen und die Unterstützung für gefährdete Regionen auszuweiten.

Der neue Plan sieht vor, dass die Regierung die ersten 3 Millionen Pfund eines jeden vorgeschlagenen Hochwasser- oder Küstenerosionsprojekts vollständig finanziert. Für die darüber hinaus gehenden Kosten müssen nur noch 10 % extern eingeworben werden, der Rest wird von der Regierung übernommen, wodurch sich die finanzielle Belastung der Kommunen drastisch verringert.

Die Reformen sind Teil des "Plan for Change" der Regierung, der Investitionen in den Hochwasserschutz in Höhe von 2,65 Mrd. Pfund im ganzen Land vorsieht. Minister Hardy betonte, dass das derzeitige System zur Beantragung von Finanzmitteln "komplex und archaisch" sei und Gemeinden mit begrenzten Ressourcen unverhältnismäßig stark belaste. Der neue Ansatz verspricht ein einfacheres, transparenteres Verfahren, das ärmeren, ländlichen und küstennahen Gemeinden zugute kommen wird3.

Die Konsultation, die die Reformen begleitet, befasst sich auch mit folgenden Themen:

  • Priorisierung von Projekten auf der Grundlage des Kosten-Nutzen-Verhältnisses und der Widerstandsfähigkeit der Gemeinden
  • Ausweitung natürlicher Hochwasserschutztechniken, wie die Wiederherstellung von Feuchtgebieten und das Pflanzen von Bäumen
  • Förderung von Widerstandsfähigkeitsinstrumenten auf Grundstücksebene, einschließlich Fluttüren und intelligenten Luftbausteinen4

Caroline Douglass, Exekutivdirektorin für Hochwasser- und Küstenrisikomanagement bei der Umweltagentur, lobte die Initiative und bezeichnete sie als "mutige strategische Vision", die den Gemeinden helfen wird, sich besser auf extreme Wetterereignisse im Zuge des Klimawandels vorzubereiten.

Über die Reformen wurde u. a. in den Zeitungen Emergency Services Times, Dredging Today und Smart Water Magazine berichtet, die alle das Potenzial dieser Änderungen hervorheben, die Finanzierung und Umsetzung der Hochwassersicherheit in ganz Großbritannien zu verändern.

 

Quellen:

https://www.gov.uk/government/news/reforms-to-bolster-flood-protection-for-communities-across-the-country

 

https://emergencyservicestimes.com/2025/06/10/reforms-announced-to-bolster-flood-protection-for-communities-across-the-country/

 

https://www.dredgingtoday.com/2025/06/06/minister-hardy-reforms-to-bolster-flood-protection-for-communities/

 

https://smartwatermagazine.com/news/govuk/reforms-bolster-flood-protection-communities-across-uk

 

 

Bildnachweis: Wikipedia Creative Commons Lizenz:

Überschwemmung am Riverside, Cambridge. Der Grund, warum es den in 70468 gezeigten Hochwasserschutz gibt

Datum

23. Oktober 2001

Quelle:

Von geograph.org.uk

Autor

Keith Edkins

Zuschreibung
(erforderlich durch die Lizenz)

Keith Edkins / Überschwemmung in Riverside, Cambridge /

CC BY-SA 2.0

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