Neue tragbare Rettungsboje könnte Meeres- und Strandrettung verändern
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ERFINDUNGEN: Saul de León von den Kanarischen Inseln hat eine praktische, aufblasbare Rettungsboje mit dem Namen OneUp Saves erfunden, die im aufgeblasenen Zustand nicht größer als eine Wasserflasche ist.
Der Rettungsring wiegt 370 Gramm, ist zylindrisch und 17 Zentimeter lang. Daher sollte es einfach sein, sie dorthin zu werfen, wo man sie haben möchte.
Wenn sie im Wasser landet, bläst sie sich innerhalb von zwei Sekunden automatisch zu einer Rettungsboje auf.
Internationale öffentliche Finanzierung
OneUp Saves war einer der Gewinner des Philip Morris Entrepreneurs Program und der einzige spanische Gewinner, der für eine groß angelegte internationale Finanzierung ausgewählt wurde, schreibt Europa Press.
Eine Fundraising-Kampagne wird von der amerikanischen Marketing-Agentur Rain Factory auf der Plattform Indiegogo durchgeführt. Der Starttermin ist der 20. März.
Klein genug, um von jedem getragen zu werden
De Leon glaubt, dass der Rettungsarm viele Leben retten wird. Er zeigt, dass jeder einen OneUp Saves tragen und ein potenzieller Leibwächter sein kann.
Wenn die Menschen Sonnenschutzmittel tragen können, können sie auch OneUp Saves tragen, meint er.
De Leon weist darauf hin, dass 80 Prozent der Ertrinkungsopfer auf den Kanarischen Inseln an Stränden ohne Rettungsschwimmer auftreten.
Auf den Kanarischen Inseln starben 2017 93 Menschen durch Ertrinken - mehr als doppelt so viele wie im Straßenverkehr. 600 Menschen starben in ganz Spanien durch Ertrinken.
Die kanarische Regierung, das Rote Kreuz, der Seenotrettungsdienst und mehrere Hotels auf den Kanarischen Inseln sind an OneUp Saves interessiert.