CTIF-Vizepräsidentin im Interview mit dem EU Knowledge Network zum Internationalen Frauentag
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Der Internationale Frauentag 2026 steht unter dem Motto "Rechte. Gerechtigkeit. Handeln. Für ALLE Frauen und Mädchen". Im Bereich des Katastrophenschutzes und des Katastrophenrisikomanagements sind diese Grundsätze nicht nur abstrakte Ideen.
Sie führen zu konkreten Verantwortlichkeiten: Gewährleistung des gleichberechtigten Zugangs zum Schutz in Notfällen, Stärkung einer integrativen Führung und Aufbau von Systemen, die die gesamte Gesellschaft widerspiegeln und ihr dienen.
In ganz Europa und darüber hinaus spielen Frauen eine entscheidende Rolle in den Katastrophenschutzeinrichtungen - sie koordinieren die Notfallmaßnahmen, gestalten die Politik zur Verringerung von Katastrophenrisiken und unterstützen die Gemeinschaften in einigen ihrer schwierigsten Momente. Dennoch ist ihr Beitrag nicht immer sichtbar, und viele von ihnen arbeiten immer noch in Berufen, die traditionell von Männern dominiert werden.
Anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentags sprach das EU Knowledge Network mit vier Fachleuten, die an vorderster Front im Katastrophenschutz und im Katastrophenrisikomanagement tätig sind: Oberst Zisoula Ntasiou, Hauptkommandantin des regionalen Koordinierungszentrums Attika der griechischen Feuerwehr; Adisa Bala, Direktorin für Katastrophenvorsorge und -prävention in Albanien; Mirnesa Softic, Leiterin des operativen Kommunikationszentrums des Sicherheitsministeriums von Bosnien und Herzegowina; und Oberst Eleonora Tilcerová, Direktorin für Bevölkerungsvorsorge beim Feuerwehrrettungsdienst der Tschechischen Republik.
" Ich fühle mich sehr geehrt, dass die Europäische Kommission und die Europäischen Operationen für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe den Internationalen Frauentag begehen", sagte Frau Ntasiou am Sonntag, den 8. März.
