Die Herausforderungen der Katastrophenresilienz in Europa verstehen und angehen
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Die Stärkung des Katastrophen- und Krisenmanagements in Europa beginnt mit einem klaren Verständnis dafür, wo die derzeitigen Fähigkeiten nicht ausreichen und was in Zukunft benötigt wird.
Dieser Bericht, der in einem kürzlich erschienenen Newsletter veröffentlicht wurde, konzentriert sich auf Fähigkeitslücken, ein zentrales Ergebnis des Projekts, das eine gemeinsame, operationell fundierte Referenz für Einsatzkräfte, Innovatoren, politische Entscheidungsträger und die Forschungsgemeinschaft darstellt.
DIREKTION identifiziert und priorisiert Fähigkeitslücken, die eine effektive Prävention, Bereitschaft, Reaktion und Wiederherstellung in ganz Europa behindern. Auf der Grundlage einer dreistufigen, praxisorientierten Analyse stellen diese Lücken eine gemeinsame Referenz für Innovatoren, Forscher, Geldgeber und Behörden dar, um Investitionen aufeinander abzustimmen und die praktische Umsetzung zu beschleunigen.
Was verstehen wir unter "Fähigkeitslücken"?
Fähigkeitslücken sind fehlende oder unzureichende Fähigkeiten, Instrumente oder Verfahren, die die Wirksamkeit der Einsatzkräfte bei der Vorbereitung auf, der Bewältigung und der Erholung von Katastrophen einschränken.
Sie können sich beziehen auf:
- Operative Verfahren
- Technologie und Interoperabilität
- Ausbildung und Bereitschaft
- Kommunikation mit den Bürgern
- Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Durch die systematische Ermittlung dieser Lücken stellt DIREKTION sicher, dass die entwickelten oder geförderten Lösungen die Widerstandsfähigkeit im Katastrophenfall tatsächlich verbessern.